ist das Thema eines Aktionsabends gegen Mobbing am 27.04.2012
Referentin: Meike Weinreich (Beratungslehrerin, Gestalt- und Psychotherapeutin)
Näheres siehe unter Kursangebote.
Diese, von dem Philosophen Seneca ausgesprochene Weisheit, können Kinder noch nicht erkennen. Doch Eltern ist sie schmerzhaft bewusst, sobald ihre Schulkinder Lern- oder Aufmerksamkeitsprobleme zeigen. Dann ist ganz schnell die Sorge um die Schullaufbahn und Lebensperspektive der Kinder präsent. Wie leicht wird dann nur noch für die kommende Arbeit oder den Schulabschluss gepaukt und das Lernen fürs Leben tritt in den Hintergrund.
Hier bietet Opuntia fachkundige Hilfe. Mit einer Förderdiagnostik, möglichst sobald die Schwierigkeiten erkennbar sind, ist ein erster Schritt getan. Die gemeinsame Auswertung gibt Eltern die Möglichkeit, ein fundiertes Gespräch mit der Schule zu führen, eine Lerntherapie zu beginnen oder andere unterstützende Maßnahmen zu ergreifen. Es wird keine wertvolle Zeit mit "Abwarten" vertan. Problemschüler fallen schon in den ersten Schulbesuchswochen auf und Teilleistungsschwächen lassen sich sehr früh diagnostizieren. Durch fachkundige Unterstützung für Eltern und Kind können Stärken genutzt werden und nicht selten wird so eine beschwerliche Schulzeit verhindert und ein höherer Schulabschluss erreicht.
Wenn das Schulsystem die Schwächen nicht ausgleichen kann, können Eltern und Therapeuten gemeinsam mit den Lehrkräften das Kind unterstützen. Die Einzelförderung ermöglicht ganz individuelle Lernkonzepte und handlungsorientiertes Lernen. Die Ressourcen des Elternhauses können eingebunden werden, indem z.B. Lerninhalte in den Alltag einfließen.
Durch Messen, Schätzen und Ausprobieren wird der Bezug zum Lernen fürs Leben deutlich. Eine gute Kooperation mit der Schule ermöglicht auch Kindern mit ausgeprägten Lernschwierigkeiten, Lernerfolge, die das Selbstbewusstsein stärken.